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NEIN zur drohenden Planungssünde Fridau

Es geht um weit mehr als (verständliche)
Befürchtungen von AnwohnerInnen!


Unsere ausführliche Stellungnahme

Vier Gründe für NEIN zum Baurechtsvertrag Fridau
1.      Fehlende Richtplanung
2.      Fragwürdige Empfehlungen zur Arealentwicklung
3.      Bauliche Nutzungsmöglichkeiten nicht geregelt
4.      Stundung Baurechtszins unangebracht
finden Sie unter www.vision-steinamrhein.ch  oder gedruckt im Steiner-Anzeiger
vom 3. Mai 2017.


Nachtrag
Der neue Stadtrat hat Klarheit geschaffen bezüglich der baulichen Nutzungsmöglichkeiten. Danke.
Anlässlich der Veranstaltung vom 3. Mai 2017 wurde informiert, er habe an jenem Morgen die nachstehenden Grundmasse für das Baugesuch der Genossenschaft als definitiv verbindlich erklärt:
Grenzabstand: min. 5.00 m    Fassadenhöhe: max. 13.80 m
Gesamthöhe: max. 18.80 m   Gebäudelänge: max. 28.00 m.
Dies entspricht weitgehend den Bestimmungen zur 4-geschossigen Wohnzone (W4) gemäss Bau- und Nutzungsordnung (BNO)!

4-geschossige Wohnblocks unvereinbar mit Umgebungsschutz Altstadt!

Es droht eine Arealentwicklung mit deutlich zu hoher Dichte!
     
NEIN zur Planungssünde «Umzonung» in eine «W4»!
NEIN zum Baurechtsvertrag Fridau!
JA zu einem zügigen Start der seit 10 Jahren fälligen Richtplanung!

Auf www.vision-steinamrhein.ch finden Sie auch unsere Begründung zum NEIN zur Vorlage Kindergarten.


Vision Stein am Rhein (Architekten Jürg Guhl, Richard Gaido, Bruno Felker, Jörg Jucker) 10.05.2017

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